Beginnende Demenz


Ich arbeite mit Patienten die am Beginn einer Demenzerkrankung stehen und leichte bis mittelschwere Symptome aufweisen. Umso früher man mit einer passenden Behandlung beginnt, umso besser lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. So sind Alzheimer-Erkrankungen häufig schon 20Alzheimer-Erkrankungen sind häufig schon 20-30 Jahre vor deren Ausbruch im Gehirn erkennbar. Die ersten Anzeichen sind meistens Probleme mit der räumlichen Orientierung.

Demenzerkrankungen sind fortschreitende Gehirnerkrankungen, bei denen Nervenzellen in unterschiedlichen Gehirnarealen absterben. Je nachdem welche Hirnareale betroffen sind kommt es ebenso zu einer Verschlechterung weiterer kognitiver Funktionen.
Die typischen Symptome, wie beispielsweise Reizbarkeit, Angst, Unsicherheit, Konzentrationsmangel und Störungen des Kurzzeitgedächtnisses können im Verlauf einer Demenzerkrankung früher oder später und in unterschiedlichen Ausprägungen beobachtet werden.

Bis jetzt ist es mit keiner bekannten therapeutischen Herangehensweise gelungen eine Demenzerkrankung vollständig zu heilen. In der Therapie von Demenz geht es in erster Linie um die Verlangsamung des Verlaufs der Degeneration und um das Erlernen von Strategien im Umgang mit der Symptomatik und den Konsequenzen.

Wie ich helfen kann

Neurofeedbacktrainings greifen in den Verlauf der Erkrankung ein. So können beispielsweise Gedächtnisleistungen, das Urteilsvermögen, die Problemlösungsfähigkeit und die emotionale Befindlichkeit für längere Zeit stabilisiert und sogar kurzfristig verbessert werden. Betroffene und Angehörige empfinden diese Veränderungen als erleichternd. Der häufig unvorstellbar hohe Leidensdruck wird dadurch vermindert.

Zu Beginn der Behandlung steht eine qEEG-Analyse. Gemäß dem Befund dieser Analyse wird schließlich ein individueller Trainingsplan angepasst.
Als besonders wirkungsvoll hat sich die Kombination Neurofeedbacktraining, Einnahme bestimmter Mikronährstoffe und Bewegung erwiesen.

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